TWIKE Klub
   

Wave Trophy 2014: Teil 3 Konstanz - Einsiedeln - Murten - Seebodenalp

Bericht von Ralph Schnyder
(Teil 1 siehe >>>)
(Teil 2 siehe >>>)



Mi 4.6.2014: Konstanz nach Einsiedeln


Die Wave hat sich in zwei Gruppen aufgeteilt: Rheinfelden oder Wattwil. Das Tele 1 TWIKE nahm den Weg über Wattwil, mit der TV Crew fuhren wir die lange Strecke über Rheinfelden, damit wir dann bei dreifels in Gelterkinden guten Uploadspeed für den Fernsehbeitrag und eine 32 A Steckdose für den Ford hatten.


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Ein grossartiges Frühstücksbuffet kompensierte das Schnarchkonzert in den 8er Zimmern der Jugendherberge "aqua" in Konstanz.

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Jaromir sammelt am morgen die Kabel und Stromkühe ein.

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2 Stunden später sind wir in Rheinfelden. Die Strecke von 135 km ist etwas knapp für den Ford, aber es geht auf, dank optimiertem Fahrstil und kürzester Route. In Rheinfelden muss jeder sein Auto 1 Min vorstellen und die Schüler bewerten es .

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Mit der TV Crew kam so richtig Stimmung auf. Die Schüler hatten Freude vor der Kamera aufzutreten und ihre Meinung zu äussern. Der VW Bus bekam die beste Bewertung beim Komfort!

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Wie kommt ein Elektroauto über den Rhein? Am besten über die Staumauer des neuen Kraftwerks in Rheinfelden.


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Freundlich werden wir von der Geschäftsleitung empfangen und können auch die grünen Ladesäulen benutzen . . . natürlich braucht es dazu wiederum die richtige RFID Karte, um den Strom einzuschalten und danach den Stecker wieder ausziehen zu können.

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Nachdem alles für den heutigen TV Beitrag gefilmt ist, fahren wir 16 km weiter nach Gelterkinden. Chris Paine kommt auch mit, chauffiert in der elektrifizierten Audi A8 Staatslimousine des Solon Teams.

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Wir offerieren 32 A Steckdosen für den Ford und den Audi, eine kleine Führung durch das dreifels Gebäude und Jane macht uns ein feines Mittagessen mit regionalen Bambussprossen und Salat aus dem Garten vor dem Fenster.
Chris ist vor allem angetan vom Design des roten Dolphin E-Biks: "It's like Pee Wee Herman's bike !".

Danach sind alle satt und voll und wir wagen den Weg nach Einsiedeln. Wird es reichen für 102 km und 500 Höhenmeter?

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Geschafft, wiederum mit der "gelben Karte" und 10 km Restreichweite. Der angekündigte Regentag nehmen alle locker, denn die Vorschau auf das Wochenende ist hochsommerlich.

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Einsiedeln wartet mit vollem Programm auf: Die Übergabe des Energiestadt Labels, der spannende Vortrag von Lars Thomson (siehe Vortrag auf youtube) gefolgt vom Apéro.

>>> Tagesbeitrag Tele 1

Do 5.6.2014: Einsiedeln nach Goms

Die anspruchsvolle Strecke geht quer durch das Zentrum der Schweiz. Der Furkapass mit 2'400 m ist die Königsetappe der WAVE. Da kann man sehen, ob Akkus und Fahrzeug den Belastungen standhalten.




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Vor dem Gästehaus in Einsiedeln sind der E-Golf, TWIKE und Tesla startbereit. Man sieht hier gut die Unterschiede im Platzbedarf.

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Der Empfang in Brunnen ist wie bei der Tour de Suisse. Die Schüler sind gefragt und der Tesla macht sich sehr gut.

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Oliver kann mit dem TWIKE überzeugen, zumal er auch noch ein paar Tele 1 -Gummibärchen als Bestechungsmittel verteilt.

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Mitten in der Schweiz in der Mitte von Schwyz.

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Zeit für einen kleinen Blick von oben mit der Drohne von Thomas.

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Das Insekt schlüpft aus dem schwarzen Koffer.

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Lars Thomson hat eine interessante Rechnung gemacht: Die Kinder, die heute geboren werden, werden das Jahr 2100 erleben. Elektroautos und Drohnen werden dann mit Sicherheit zum Alltag gehören, fossile Antriebe wird man nur noch in den Museen bestaunen können, direkt neben den Kutschen und Dampflokomotiven. Da müssen wir eigentlich gar nicht drüber diskutieren, denn es gibt keine Alternative.

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Weisse elektronische Insekten sorgen für etwas entsetzte Gesichter.


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. . . nehmen wir es gelassen "relax".


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Ich darf mich für die nächste Teiletappe an das Steuer des Red Frog setzen und mal so richtig Cabriofeeling auf der Axenstrasse erleben.


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Da der SMILE mit den gleichen Akkus fährt wie das TWIKE, habe ich keine Bedenken bezüglich Fahrleistungen.


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Spass hat es gemacht und der enge Kurvenradius macht das manövrieren auf dem Pausenplatz elegant einfach.

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Wie immer kämpfen wir mit dem Ford um eine 32 A Steckdose. Auf der Autobahnraststätte Schattdorf hat es eine Ladesäule. Der BMW steht schon da, wir teilen uns den Strom.

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Mit der "crOhm Box" und vielen Adaptern passt alles zusammen.


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Der neue BMW ist viel grösser als man das von den Fotos her erwartet. Die unkonventionellen Türen machen den Einstieg hinten einfach. Das Carbonchassis sieht man an der Türschwelle durchschimmern. Leider ist die Reichweite sehr bescheiden mit 130 km. Anstelle einer neuen Fabrik für die Carbonfaserherstellung hätten sie sich wohl eher um die Akkus kümmern sollen, denn dort liegt das Wesentliche eines Elektrofahrzeuges.

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Der Ford hat übrigens ein lustiges Gummikissen unter der Motorhaube. Es versteckt etwas den Kabelsalat . . .

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Wiederum Zeit, um den Tagesbeitrag im mobilen TV Studio zu schneiden.

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Draussen fährt die Vergangenheit vorbei, damals als riesige, lärmige, stinkige Maschinen die Leute durch die Gegend transportierten.

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Andermatt erreichen wir problemlos.

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Der Ford muss wieder etwas laden. Ich warte, bis die Reichweitenprognose die Strecke von 60 km anzeigt, die es nach Goms sind. Um den Ladestecker (Typ 1 mit 32 A einphasig) hat es eine elegante "Tankuhr", die anzeigt wie der Akku geladen ist. Man sieht schon von weitem, ob die Ladung im Gang und der Akkus bald voll ist. Die Auflösung beträgt allerdings nur jeweils 1/4 Kreis . . . da hätte man die Auflösung noch ein wenig besser machen können.

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Unterwegs treffe ich eine hübsche junge Dame am Strassenrand. Ohne zögern steigt sie bei mir ein, obwohl ich ziemlich aggressiv mit quietschenden Reifen durch die Kurven flitze.

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Nina ist die Hof-Fotografin. Auf der Passhöhe ein Siegerbild mit dem Englischen iMIEV.

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Auch die zwei EVT Roller haben den Berg geschafft. Mit etwas frischem Schnee auf der Elektronik mussten sie nur einmal wegen Überhitzung eine Pause einlegen.

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Das klassische Bild als Beweis für die "Folks back home".

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Gelbe Karte mit 9 km Reserve. Jetzt geht es nur noch bergab, kein Grund zur Beunruhigung also. Ich kann voll weiter rasen. Mit der hübschen Beifahrerin muss ich ja zeigen, was meine Maschine unter der Haube hat (auch wenn es nur ein Gummikissen ist statt den 6-Zylinder).

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Die Murmeltiere freut es, dass sie weder durch Abgase noch Lärm in ihrer Höhle neben der Strasse gestört werden.

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Für die Gletscherbesichtigung sind wir zu spät dran. Vor 20 Jahren war die Wanne noch voll, jetzt muss man schon weit ins Tal hinein wandern.

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Flugplatz Goms: Die Schüler haben einen lustigen Parcours mit Geschicklichkeitsübungen und Slalomrennen ausgesteckt. Ich schalte das ESP aus, damit die Reifen so richtig qualmen. 100 kW Motor und das Hauptgewicht hinten sorgen für sportliche Kurvenszenen.

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Alles überlebt, auch die GoPro Kamera ist nicht abgefallen.

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Die TWIKE Zähler: 11.672 kWh für 175.9 km bei einem Schnitt von 40 km/h. Alles ohne Zwischenladen.

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Tesla Taxi . . . man hätte es nicht im obersten Wallis erwartet, aber macht sich durchaus gut.

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Nach oben sind wir abgesichert.

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Oliver nimmt stolz den Tagespreis entgegen. In der Game Trophy hat er gewonnen, vor allem der Wendekreis (vorn rumheben war erlaubt) hat überzeugt.

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Das heutige Fernsehprogramm ist winterlich. Auf dem Röhrenbildschirm können wir schönsten Schneefall bewundern. (Tele 1 war leider nicht zu empfangen).

>>> Tagesbeitrag Tele 1


Fr 6.6.2014: Goms nach Murten


Das Wallis hinunter, dann ein Fahrt im der Miniatureisenbahn und durch die Rebberge nach Murten.


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In sattem Grün präsentiert sich das Bilderbuch-Oberwallis.

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Oliver setzt heute auf Schwingerkönig-Style. TWIKE werfen statt Unspunnenstein könnte im Jahre 2100 eine neue Olympiadisziplin werden.

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Der eLandy fühlt sich so richtig zuhause hier in den Bergen. Im normalen Leben wird er mehr als Oekomobil in der Grossstadt eingesetzt, wie mir sein Erbauer verrät. Der urchige Look in Kombination mit dem lautlosen Antrieb sorgt für überraschende Momente.

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Ferienstimmung . . . leider müssen wir schon wieder weiter.

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Skilift . . . die Saison ist offensichtlich vorbei.

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Kaffeepause beim BMW in Eyholz (er hat einen der BMW für das Team aus dem Wallis zur Verfügung gestellt). Viele Gebauchtwagen . . . wer will heute noch ein Benzinauto kaufen?

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Thomas (Moderator und Kameramann) missbraucht den Typ 2 Stecker.

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Die Ladesäule hat sogar ein spezielles Fach, um die Kaffeetasse abzustellen. Leider nur eine 1-phasige Steckdose mit 3.6 kW Ladeleistung. Das reicht nur gerade für 25 km/h beim BMW oder 18 km/h beim Tesla. Beim TWIKE immerhin für 60 km/h zu laden.

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Der Juice Booster kann zwar auch nicht mehr aus dieser Steckdose kitzeln, aber vielleicht hat es nebenan noch eine Baustelle und da ist man mit den üblichen 32 A dreiphasig bei 22 kW und auch beim Tesla bei immerhin 110 km/h.

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In Sion haben wir dann ein Schlaraffenland. Auf dem Parkplatz hat es im 10m Abstand Schaltschränke mit 128 A Steckdosen. Der CHAdeMO Lader, welcher ein spezielles Supportteam im Van mitschleppt, kann mit der 32 A Steckdose 22 kW laden. Die Japaner (iMIEV, Leaf) sind dann in weniger als 1 Stunde jeweils geladen. >>> siehe Wikipedia

Liste der Fahrzeuge und mit was sie laden können: configurate.andcharge.com/

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Der riesige Stecker ist sehr stark einem Tankschlauch nachempfunden, sogar einen Gummibalg hat er, vermutlich um die verdampfenden Amperekäfer einzufangen.

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Im Swiss Vapeur Parc in Le Bouveret am Genfersee geht dann allerdings der Kampf um die Dose richtig los, denn alle Steckdosen sind in einer Ecke des Parkplatzes und diese ist mit anderen Autos bereits zuparkiert. Geduld ist gefragt und schliesslich kommt doch noch jeder zu genügend Saft für die 89 km bis nach Murten.

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Im Hafen dreht noch ein Elektro-Rennwagen ein paar Runden. Der Zusammenhang mit der Wave war nicht so ganz zu erkennen. In Goms hätte er besser auf den Flugplatz gepasst.

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Der direkte Weg nach Murten führte steil die Rebberge bei Montreux hinauf. Die malerische Altstadt empfängt die Fahrzeuge. Leider bin ich mit dem Ford wie immer zu spät dran, aber Hauptsache das TWIKE war pünktlich.
Ziemlich erschöpft finden alle noch ihren Weg zur Herberge. Zum Glück haben wir das TWIKE dabei, um den Shuttledienst nach Avenches zu machen, denn der Ford muss in Murten bleiben zum laden. Allerdings wird die Zeit nicht reichen, um die Akkus bis am morgen voll zu bekommen.

>>> Beitrag Tele 1

Sa 7.6.2014: Murten nach Seebodenalp

Die letzte Etappe sollte sich als echte Härteprüfung entpuppen. Bisher haben alle Fahrzeuge die Tour ohne nennenswerte Pannen überstanden. Am letzten Tag der Tour waren einige doch noch auf fremde Hilfe angewiesen.



Vor dem Frühstück sind wir schon auf dem Parkplatz, denn das TWIKE war über Nacht bei der Jugendherberge und der Ford konnte in den 7 Stunden nicht genügend Strom laden, um voll zu werden.

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Zeit, um die volle Ladeleistung des Umrichters und Zusatzladegeräts zu nutzen. Wir zapfen zwei Steckdosen an und setzen den Netzstrom auf 24A.

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Wie gewünscht fliessen die 24A vom Netz. Die Spannung ist stabil bei 233V und in 59 Minuten wird der Akku pünktlich für die Abfahrt um 8h wieder ganz voll sein.

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Für den Ford gibt's 32 A zum Frühstück.

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Ein Gipfeli, ein Foto vor dem Stadttor und ab Richtung Süden.

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Jaromir packt ein letztes Mal all seine Adapterkabel in den Citroen. Vielleicht war es doch etwas viel Kupfer für all die Schweizer Berge, denn auch er bleibt, zu tiefst betrübt, kurz vor dem Ziel auf der Seebodenalp mit einem Elektronikschaden stehen.

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Thomas fährt heute morgen mit seiner Kamera im beliebten "Lovebus" mit.

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Der Oldtimer wurde speziell für die Fahrt mit einer Wasserkühlung der Bremsen ausgerüstet, denn der Gleichstrommotor hat keine Rekuperation. Das ist in Holland nicht so tragisch.

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Trotzdem war ihm das Glücksschwein nicht hold, denn die letzten Kilometer ins Ziel musste er wegen einer gebrochenen Antriebswelle am Abschleppseil verbringen.

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Im Französischen Nissen Leaf konnten sich die Schweine hingegen während der Fahrt kräftig vermehren und den ganzen Kofferraum erobern.

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Mehr Meer und Berge fürs Bilderbuch.

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Neben der grossen Wiese in Interlaken reihen wir uns zum Laden ein. Ich kann wiederum meine Manövrierkünste beweisen. Danke der präzisen Motorregelung kann man im Ford ohne Nebengeräusche und stinkende Kupplung millimetergenau in die engste Parklücke manövrieren.

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Das TWIKE darf auf dem Hauptplatz stehen.

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Noch ein Blick unter die Haube des VW Golf. Kräftige rote Stecker unter der Plastikabdeckung erinnern ein bisschen an Zündkerzen . . . ein 6-Zylinder Motor. Die antike Starter-Bleibatterie erweckt einen falschen Eindruck. Sie ist wohl etwas überdimensioniert, denn mehr als die Scheinwerfer muss sie hier nicht ankurbeln können.

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Ein Blick in den Schlund des Nissan Leaf: CHAdeMO Zapfschlauch und daneben eine normale 16A Dose des integrierten Ladegerätes für alle Fälle.

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Das Team aus Singapur mit dem Motorrad hat seine Werkstatt eingerichtet, um den Bremshebel zu reparieren. Ein bisschen Nostalgiestimmung wie damals muss sein, neben all den perfekten Elektroflitzern.

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Ein Monotracer gesellt sich dazu. Elektrisch, Leistungsstark und garantierte Aufmerksamkeit, wenn die Stützräder ausfahren. Mit einem ähnlichen Fahrzeug war Louis damals in 80 Tagen um die Welt gefahren.

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Die Franzosen sind mit dem Zoe einen Schritt weiter gegangen. Sie haben das Konzept des TWIKE kopiert (wir haben es leider nicht patentiert) und können so ohne Mehrkosten das Auto an einer entsprechend abgesicherten Typ 2 Steckdose mit bis zu 43 kW laden. Der Akku wäre dann in 30 Minuten voll . . . und das ohne externes Ladegerät. Das Kabel wird dabei schon ganz schön warm, 22 kW sind eher zu empfehlen und bringen immer noch 150 km/h.
Ein ganz aktuelles Beispiel, wie bei den Elektrofahrzeugen Technologiesprünge stattfinden. Die teuren CHAdeMO Ladesäulen sind dann plötzlich gar nicht mehr nötig. Jeder kann von seinem Elektriker zuhause für wenig Geld ein passende Steckdose für den ZOE installieren lassen.

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Stansstad: Oliver ist im Tele 1 - Stammesgebiet und kühlt seine Füsse im Vierwaldstädtersee.

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Der letzte Stop in intensivster Sommerhitze.

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Noch ein mal den mobilen Router einsetzen, um den Tagesbeitrag zu übermitteln.

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Endstation Seebodenalp.

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Über 1600 km, unzählige Städte und viel Erlebnisse.

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Der Posten leitet zum Speaker beim Restaurant, wo Louis jedes Fahrzeug begrüsst und jedem für die Leistungen gratuliert.

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Das Bike aus Singapur kommt triefenden an, nicht etwa Öl de Motors (wie das beim Benziner üblich) oder Schweiss des Fahrers, sondern der Elektrolyt aus den Hi-Power Akkus tropft unten aus der Kiste. Eine Zelle hat die letzten Kurven nicht überlebt. (Eben Hi-Power und nicht High-Power)

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Die Siegerehrung findet vor einer umwerfenden Kulisse des Schweizer Mittelandes mit Liveübertragung des Sonnenuntergangs (inklusive Sonnenflecken, wie ich auf den Fotos erkennen konnte) statt.

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Das TWIKE hat den Reichweitensieg in seiner Kategorie souverän errungen. Kein Serienfahrzeug ausser dem Tesla kann hier mithalten! Panasonic sei Dank.

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Der Red Frog ist der Sieger. Er und seine Piloten haben die Zuschauerherzen erobert und mit starken Leistungen in allen Disziplinen überzeugt.

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Der grösste Applaus bekommt jedoch das Swiss Powerbike und sein Fahrer.

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In der Gesamtwertung ist Oliver und Gordon mit gleicher Punktzahl auf dem 3. Rang . . . die tägliche Berichterstattung auf Tele 1 wurde nicht als Blog gewertet, sodass wir hier 10 Punkte verloren haben, sonst wären wir hinter dem Red Frog auf Platz 2!

>>> Offizielle Rangliste

>>> Beitrag Tele 1

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