Unser Ziel, 40 Teilnehmende der elektrisch und individuell betriebenen Mobilität zum Fondueschmaus ins ZüriWyland zu locken wurde sogar übertroffen! Rekordverdächtige 41 Teilnehmende (davon 38 angemeldet) versammelten sich abends im gemütlichen Restaurant Traube ...

Das schönste (wenn auch nicht windschlüpfrigste) aller Fahrzeuge sei zuerst geblitzt: Dem eSmart von Ferdi Uehli wurden durch Thomas Möckli kürzlich - im Kühlergrill - LED-Tagfahrleuchten eingesetzt: Damit die Reichweite der Zebra-Hochtemperaturbatterie - trotz Erhöhung der Verkehrssicherheit - nicht geschmälert wird. Gleich nebenan Möckli's Vorführfahrzeug TW 749: Die Nummernschilder wurden - wie bei Polizeiaufnahmen üblich - wegretuschiert!

Zu unsrer grossen Freude erschien auch das äusserst engagierte Klubmitglied Ulrich Zwick aus dem fernen Pfaffenweiler im Schwarzwald. Sein gepflegtes ferrarirotes Solarstromer-TW 498, das sonst am wunderschönen Titisee Werbung macht, lässt sich auch von vorne leicht identifizieren: Hinter der Nase prangt ein Bild seines 1. Elektrofahrzeugs, dem legendären 60 V - Pinguin. Sowas nennt man Pionier der ersten Stunde!

Flink wie ein Eichhörnchen gesellt sich Cathy Dörflinger zu den Vorstandsmitgliedern Brigitte TW 590 (Schnupftruckli) + Stefan TW 296. Wird da wohl ein vergangenes oder zukünftiges Unternehmen diskutiert? An dieser Stelle sei übrigens Stefan die diesjährige Organisation des Fondueplausches Dättlikon wieder aufs Herzlichste verdankt!

Ernst Dörflinger, 1998 mit Gattin Cathy samt Twike Teilnehmende an der 1. Nordkap-Reise, im angeregten Gespräch mit Osi. Beide sind gespannt auf die neuste Polar-Reportage von Stephan + Susann.

Achtung aufgepasst (ein Spässchen sei wohl erlaubt): Des langjährigen Horlacher-, Twike- und CityEl-Pioniers Walti Humbels Ehefrau Therese konnte die Anmeldung nicht in die Tat umsetzen, weil sie kurzfristig erkrankte. Fürs Gruppenbild musste daher seine Tischnachbarin, die tolle + charmante Jungtwikerin Ruth herhalten. Anzunehmen, dass sie vor der Aufnahme ihren Ehemann Stephan TW 296 höflich um Erlaubnis fragte? Gute Besserung nach Kloten: Nächstes Jahr wollen wir auch die stets gut aufgelegte und witzige Therese wieder in unserer Mitte begrüssen.

Schön, dass dieses Jahr auch Vater + Sohn (Roger + Frank Ernst) aus der Weinländer Energiestadt Ossingen zu uns stiessen! Roger fährt das geschichtsträchtige TW 113 (zur Freude von Martin Herrmann, der heute eines der CO2-optimiertesten Benzin-Kleinautos fährt + damit auch in Dättlikon erschien). Sohn Frank pilotiert das Seconhand-TW 266 ex Urban Brütsch.

Links Roger Hermann, welcher dem Edeltwike TW 058 alle Ehre macht. Schade, hat Ehrenpräsi Maschpi (ex TW 058) seine Anmeldung rückgängig machen müssen, sodass sich aber hoffentlich ein andermal Gelegenheit bieten wird, um sich gegenseitig kennenlernen zu können! Rechts erblickt man den verständnisvollen Gregor Bischof, welcher mit TW 280 die Zürichsee-Gegend "unsicher" macht ...

Lustig ist das Twiker Leben ... Besonders, wenn man sein "altes" TW 686 einem Jungtwiker veräussert und sich selber ein nigelnagelneues TW 869 leisten kann. Stephan Rickenbach hat sich diesen verdienten "Luxus" geleistet, und mit LION 20 Ah fährt sogar seine rassige Rosmarie mit!

Hoppala, auch da ist man sehr vergnügt. Besonders wenn Vorstandsmitglied Sepp zu seinem TW 254 eine weitere Anschaffung plant: TW XX? mit Glasscheiben für seine Freundin Helga in der EU! Ziemlich nachdenklich gibt sich Thomas Bechtiger; ist er wohl in Gedanken bei seinem Range Extender? Schwer zu beurteilen, wenn sein Gesichts-Unterteil unter Schnurr-und Oberlippenbart so ziemlich anonym bleibt ...

Alles strahlt (glücklicherweise ohne Uran: Die Twiker fahren mit Naturstrom). Grund für die fröhlichen Gesichter ist wohl genügend vorhanden: Christian Meyer, heute im felsenfesten Dreierteam, früher Twike Entwickler der 1. Stunde, hat sich wieder mal in die Nordostschweiz getraut. Aber er traute wohl seinen Augen kaum, dass sich hier so viele seiner "Piloten-Jünger" einfanden. Auch Max Egli kann gut lachen, da ihn die altersschwachen Batterien seines TW 460 von Dättlikon gerademal noch nach Dättlikon transportieren konnten. Und rechts kann man den andern Max in fröhlicher Pose sehen: Werner's Max hat seine Twike-Ansprüche maximiert: Er fährt seit seit ein paar Tagen das wunderschöne LION TW 878 - mit vielen Schikanen und weisser Sonderlackierung.

Twike Erfinder Ralph Schnyder mit vergnüglichem Lächeln. Das hat er verdient, wenn er heute die grosse Anhängerschaft begutachten darf ... Rechts von ihm Ulrich Zwick, welcher sich an den wunderschönen Bildern aus Norwegen freut. Denn mit seinem Sohn Daniel (TW 838), welcher nach N-7650 Verdal umgezogen ist, hat er bereits mehrmals Norwegen bereist und kennt sich da bestens aus.

Hier nochmals Ulrich, Christian und Max in aufmerksamer Pose. Weiterer Kommentar überflüssig ...

Martin Herrmann in voller Grösse - wenn auch sitzend - ist nicht zu übersehen. Ein klein wenig Twike Trauer nicht wegzudenken, wenn auch sein Daihatsu Cuore fast so umweltfreundlich unterwegs ist. Der vergnügliche Ferdi folgt bald ein weiteres Mal in einem "neuen Fenster" ...

Markus Möschinger, der diplomierte Käsetwiker TW 033 mit vielen Rekorderlebnissen, durfte selbstverständlich auch nicht fehlen.

Links im Bild Rolf Burri TW 047 aus dem entfernten Horn bei Rorschach. Der Twike Klub ist sehr erfreut, dass sich aus der (leider noch) extensiv erschlossenen Ostschweiz ein überaus engagiertes Klubmitglied dazu gesellte. Der Autor dieses Berichts traf ihn übrigens auch auf dem Bundesplatz in Bern oder etwa in Chur beim Jubiläum Josias Gasser. Rechts im Bild der nicht minder begeisterte Patrik Volkart, welcher mit seinem speziell ausgerüsteten TW 824 viel Werbung für die Twike Sache macht.

Links Daniel Greiner TW 207 und rechts Ralph Schnyder. Da gehts wohl nicht ohne Batterie-Fachgespräche + Zukunftsvisionen ab ...

Edi Stolz, landesweit wohl einer der verdientesten Elektrofahrzeug-Pioniere. Schon vor dem Szenen-Eintritt des Autors 1990 war er aktiv im Elektromobil Club der Schweiz ECS tätig. Längst archivierte Begriffe wie Tour de Sol oder Elektromobil-Salon Bern, Oeko Zürich etc. sind für ihn keine Fremdwort-Begriffe. Heute immer noch als ECS-Geschäftsführer tätig reiste er extra nach Dättlikon, um zu sehen, ob es im Schwester-Klub mit rechten Dingen zu und her gehe ...

Links Ferdi Uehli, der wieder bzw. immmer noch glückliche eSmart-Fahrer. Er tut wirklich viel für die Umwelt und nicht nur für die Luft. Neuerdings ist er auch als Lehrer betr. Pilzkunde in Primarschulhäusern anzutreffen. Auch andere Aufgaben muss er von Gesetzes wegen erfüllen: So z.B. wenn ein Wirt sich erlaubt, ein ZüriGeschnetzeltes mit Muttermilch zu propagieren. Er kam mit seinem Verbot gerade noch rechtzeitig, denn es meldeten sich bereits Gastronomen aus New York, welche die Spezialität in der Neuen Welt nachahmen wollten. Rechts der rührige Andrew Campbell TW 560, der kürzlich auch einen elektrifizierten Renault Kangoo importierte. So ist es möglich, am Sonntag die ganze 5-Personen-Familie emissionslos zu transportieren. Chapeau Andrew: Sogar seinem Schwiegervater Jean-Claude Pfammatter hat er kürzlich ein Secondhand-Twike Nr. 231 vermittelt!

So fotogene Leute wie die Erfinder aus Diegten werden mehrmals abgelichtet: Man muss sie nicht mehr vorstellen. Aber auch Thomas Möckli, Twike Service Marthalen, ist bereits einem grossen Kundenkreis wohlbekannt. Ohne ihn wäre die Twike-Szene wohl kaum mehr denkbar ... Selbst der Autor ist überaus glücklich, dass er "seine" 3 Zwei- und Viersitzer gelegentlich den eingespielten Fachleuten für einen "Check" in die Fachwerkstatt überbringen kann! Denn Elektrofahrzeugen gehört allein die Zukunft ...

Im Vordergrund Kersten Vogel, ein Freund von Peter Zeller. Er ist auch von der Elektrofahrzeug-Technik "angefressen". So viel der Autor verstand ... auch ein Kollege von Louis Palmer, der das Solartaxi nach einer Weltumrundung bald zurück in die Schweiz bringen wird. Im Hintergrund die überaus sportlichen Lehrersleute Elsbeth + Beat Inderbitzin, welche das in Marthalen hergestellte TW 354 mittels LION Akku 20 Ah zu neuem Leben erweckt haben. Ohne Übertreibung die wohl sportlichsten Twiker: Sie durchqueren die Schweiz auch per eTandem: Möckli Elektrofahrzeuge lieferte kürzlich zum monovalenten Tretfahrzeug einen BionX-Radnabenantrieb, den Beat dazu nutzte, um das Tandem zum bivalenten Hybrid nachzurüsten. Wie man hört seien die Beiden davon so begeistert wie mit dem LION Dreirad-Kabinenroller!

Ei, ei, ei: Was für drei hübsche junge Damen erblickt man da? Links Nina Schäuble TW 591. Schön, dass sie kürzlich ihr ETH-Studium erfolgreich abschliessen konnte und nun mehr Zeit für Klub-Aktivitäten erhält. Sie fährt bekanntlich seit März mit den 3 NiCd-Batterien CP3600 des Autors (TW 745), welche bereits damals 49'000 km auf dem "Buckel" hatten. Und sie sei damit SEHR zufrieden ... Die Dame rechts dürfte allen bekannt sein: Susann Morf kehrte vor kurzem mit ihrem TW 370 von der Mammut-Skandinavienreise - durch etliche einmalige + wohl unvergessliche Strapazen bestens getrimmt und körperlich/gesundheitlich abgehärtet - zurück. Und die adrette "Dame" in der Mitte entpuppt sich bei näherem Hinsehen als männliches Geschöpf: Klub-Präsi Stephan (TW 188 zurzeit im NiMH-Ruhestand) gebührt unser bester Dank für den interessanten Bilder-Vortrag zum Nordkap!!!

Links Ralph, rechts Peter. Da genügt wohl die Nennung der Vornamen. Denn ohne sie gäbe es kein Twike ...

Thomas Jost TW 623 gehört auch seit einigen Jahren zur hartgesottenen Szene mit Twike, Sam und Horlacher Ei. Mehrmals habe ich ihn sogar mit seinem Vater an einschlägigen Veranstaltungen angetroffen. Der war zwar der Ansicht, diese Sondermobile bildeten ein ziemlich teures Hobby ...

Fast zu guter Letzt stellte der Autor fest, dass er den Kamera-Selbstauslöser zu betätigen vergass. So musste er mal wieder ein Bild aus früheren Zeiten hervorzaubern. Das stört wohl Max nicht, wenn man nochmals so fotogen abgebildet wird! Ein Glas feiner Dättliker Weisser durfte ja auch damals nicht fehlen ...

Dieses letzte Bild soll vertikal in voller Grösse gezeigt werden: Frank Loacker aus dem zürcherischen Freienstein hat dieses Motorrad bei Martin Kyburz alias CLASSIC höchstpersönlich elektrifiziert. Er ist bestens bekannt mit Louis Palmer, fuhr er doch eine Teilstrecke mit dem Solartaxi mit. Solche Leute bereichern den Anlass beträchtlich und tragen hoffentlich auch zu einer besseren Zukunft unseres Planeten bei ...
Für den TWIKE Klub, 18.11.2008, Edwin Griesser TW 745 + ePanda
Teilnehmerliste